Freie Werkstatt News

VDAT: Produkte ohne vorgeschriebene Bauartgenehmigung dürfen nicht mehr angeboten werden

Das Feilbieten von nicht bauartgeprüften Teilen, für die eine Bauartprüfung durch das KBA  vorgeschrieben ist, soll künftig konsequenter geahndet werden. Wie der Verband der Automobil Tuner (VDAT) mitteilt, wird der Gesetzgeber die nach §23 StVG bestehenden Möglichkeiten jetzt stärker ausnutzen und so den Verbraucher vor nicht zugelassenen Produkten schützen.

Dabei geht es um die Produkte / Produktgruppen, für die der Gesetzgeber eine Bauartgenehmigung vorschreibt (§22a StVZO) – wie beispielsweise die Fahrzeugbeleuchtung. Insbesondere in diesem Markt beobachtet der VDAT zum Beispiel Xenon-Nachrüstkits und Leuchtmittel die nicht bauartgeprüft sind, damit den gesetzlichen Vorschriften nicht entsprechen und unzulässig sind. 

Speziell die seriösen Anbieter, die dem Verbraucher umfassend und positiv geprüfte Produkte anbieten, begrüßen den Vorstoß der Behörden, der durch den VDAT aktiv begleitet wird. Der Begriff „Feilbieten“ bezieht sich nicht nur auf den Verkauf. Bereits die Bewerbung derartiger, nicht bauartgenehmigter Produkte, wird als Ordnungswidrigkeit gewertet und kann für den Anbieter ein Bußgeld von bis zu 5.000 € nach sich ziehen. Die Ordnungsbehörden sind weiterhin berechtigt, betroffene Ware einzuziehen. Nach der Auslegung des Gesetzgebers dürfen nicht geprüfte Produkte, für die eine Bauartprüfung vorgeschrieben ist, auch nicht außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs eingesetzt werden - also auch nicht im Motorsport!

Auch der Zusatz „nicht zulässig im Bereich der StVZO“ oder „nicht zulässig im Bereich des öffentlichen Straßenverkehrs“ genügt nicht, um die Komponenten legal verkaufen zu dürfen. Durch die Nutzung solcher unzulässiger Teile erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs! Der Verbraucher wird durch die Maßnahmen der Ordnungsbehörden besser geschützt und kann sich zum Beispiel auf geprüfte Qualität der VDAT-Mitglieder verlassen.

 
BASF Coatings vereinbart internationale Zusammenarbeit mit Audatex

Bei der Mehrheit aller EDV-Schadengutachten bildet eine Audatex-Kalkulation die Grundlage. „Audatex bietet mehr als nur Schadenkalkulationen. Reparaturbetriebe bekommen alles aus erster Hand, was für die Schadenabwicklung benötigt wird wie ein komplettes Managementsystem sowie eine Fahrzeugbewertung bis hin zur schnellen elektronischen Schadenkommunikation“, erläutert Jan Koolen, Senior Director Industry Relations im Solera Global Automotive Center, der sich über die Partnerschaft BASF Coatings GmbH, und Audatex GmbH freut: „Die BASF Coatings ist das erste Unternehmen aus der Lackbranche, mit dem wir ein entsprechendes internationales Abkommen geschlossen haben.“ Uwe Bauschulte, Key Account Management Automotive Refinish Coatings Solutions Europe der BASF Coatings, erklärt: „Die Zusammenarbeit mit Audatex unterstützt die Werkstätten, sich noch besser auf die Anforderungen der sog. „work-provider“ wie z. B. der Versicherungen einzustellen und damit noch erfolgreicher am Markt zu werden.“

Das Geschäftsmodell wird zunächst in Polen, der Türkei, Russland und Spanien als Pilot-Testmärkte erprobt. Weitere Länder in West- und Osteuropa werden in den nächsten Monaten folgen.

 
TRW erwartet elektrische Parkbremse bis 2015 als Standard in jedem 5. europ. Fahrzeug
Der weltweit führende Anbieter von aktiven und passiven Sicherheitssystem, die TRW Automotive Holdings Corp., erwartet ein kontinuierliches Wachstum für Elektrische Parkbremssysteme (EPB). TRW geht davon aus, dass die EPB im Jahr 2015 als Standard in einem Fünftel aller in Europa gefertigten Fahrzeuge verbaut sein wird. Beim Mittel- bis Oberklassesegment rechnet TRW sogar mit einer 50-prozentigen Ausstattungsrate. Gleichzeitig wird sich die Technologie laut der Studien weltweit in immer mehr Regionen verbreiten.

Viele Automobilhersteller verwenden das System von TRW bereits in mindestens einem ihrer Modelle, darunter die 5er-Serie, das 6er Coupé, der X3 und Z4 von BMW, der Ford Galaxy und S-Max, der Vol-vo S60, S80, V60, V70, XC 60, und XC70, der Renault Mégane und Scénic und der Audi Q5, A4, A5, A6, A7 und A8, sowie VW Tiguan, Sharan, das CC-Modell, der Passat und das Passat Coupé.

Zusätzlich zur klassischen Parkbremsfunktion ist die EPB voll integrierter Bestandteil des Bremssystems. Sie bietet Funktionen wie die dynamische Verzögerung und die Bremsbelagverschleißanzeige und zeichnet sich im Vergleich zu mechanischen Systemen durch eine verbesserte Qualität und Zuverlässigkeit aus. Außerdem erhöht das EPB-System durch seine Anti-Blockierfunktion auf allen vier Rädern erheblich die Sicherheit bei Notbremsungen. Die EPB funktioniert wie eine konventionelle hydraulische Bremse in Standard-Bremsanwendungen und arbeitet wie eine elektrische Bremse beim Parken oder in Notbremssituationen.
 
ESP®-Anteil bei Neufahrzeugen steigt weiter
Der Anteil der neu zugelassenen Fahrzeuge mit dem Elektronischen Stabilitäts-Programm (ESP®) ist 2009 in Europa von 55 auf 60 % gestiegen. Wie die nun vorliegenden Daten einer Bosch-Auswertung zeigen, lag dies insbesondere am starken Zuwachs bei Kleinwagen. In dieser Klasse stieg der Anteil der Fahrzeuge mit ESP® in den fünf größten Märkten Europas innerhalb eines Jahres von 23 auf 39 %. Deutlich geringer ist die Ausrüstungsrate noch bei den kleinsten Fahrzeugen, dem A-Segment. Hier sank sie aufgrund einer überdurchschnittlich starken Nachfrage nach sehr preiswerten Fahrzeugen von 20 auf 17 %. In zwei Ländern sank dadurch die Gesamtquote um jeweils einen Prozentpunkt – in Deutschland auf 80 und in Frankreich auf 41 %. In allen anderen Ländern stieg der Anteil aber weiter, beispielsweise in Spanien auf jetzt 72 und in Italien auf 56 %.

Für die nächsten Monate ist Bosch weiter zuversichtlich. So haben auch 2009 mehrere Hersteller ESP® bei neuen Modellen in die Serienausstattung aufgenommen. Vom November 2011 an greift zudem eine 2009 verabschiedete EU-Regelung, nach der alle neuen Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle mit dem aktiven Sicherheitssystem ausgestattet sein müssen. Von November 2014 an gilt dies für alle Neufahrzeuge. ESP® wirkt dem Schleudern von Fahrzeugen entgegen und kann neutralen Untersuchungen zufolge so nahezu jeden zweiten schweren oder tödlich verlaufenden Alleinunfall verhindern. Damit ist es nach dem Sicherheitsgurt und noch vor dem Airbag das wichtigste Sicherheitssystem im Auto.
 
e-Call kann integraler Bestandteil von Infotainmentsystemen werden

Zur CeBIT 2010 wird er wieder ein wichtiges Gesprächsthema in der Telematik-Halle: Der automatische Notruf – eCall – im Auto. Der internationale Automobilzulieferer Continental stellt auf der CeBIT auf dem Stand der Deutschen Telekom sein neues Infotainmentsystem AutoLinQ auf Basis von Googles Android vor. Damit bereiten Telekom und Continental den Weg zur Nutzung der erfolgreichen Programme in zukünftigen Fahrzeugmodellen. Gleichzeitig ermöglicht eine dauerhafte Mobilfunkverbindung im Auto vielfältige Zusatzfunktionen. So kann – wenn der Fahrzeughersteller dies wünscht – das Infotainmentsystem zusätzlich auch mit einer automatischen Notruflösung erweitert werden. Damit könnte der automatische Notruf eCall kurzfristig in allen Fahrzeugklassen Einzug halten.

Mit einem Serienstart ist bei entsprechender Nachfrage durch die Automobilhersteller ab 2012 zu rechnen.

 
Für Gebrauchtwagenkäufer: www.maengelreport.com

Autokäufer können sich nun noch einfacher über die technischen Stärken und Schwächen von Gebrauchtwagen informieren. Seit Anfang März stehen auf der neuen Website www.maengelreport.com die Ergebnisse des DEKRA Mängelreports zum Abruf bereit.

Daten von mehr als 15 Millionen geprüften Fahrzeugen bieten eine fundierte Gebrauchtwagen-Beratung, die die Kaufentscheidung vereinfachen wird. Die Website zeigt an, welcher Prozentsatz der Fahrzeuge keine Mängel, geringe Mängel oder erhebliche Mängel aufwies und wie sich die Mängel auf die fünf untersuchten Baugruppenbereiche verteilen. Zum Vergleich gibt es den Durchschnittswert in der jeweiligen Fahrzeugklasse an.

 
Mobilitätspakete sind bei Kunden beliebter als Rabatte

Einer Online-Befragung des Marktforschungsinstituts puls im Auftrag des Arbeitskreises der Banken und Leasinggesellschaften der Automobilwirtschaft (AKA) nach ist die Bedeutung von automobilen Finanzdienstleistungen für die Verbraucher weiter gestiegen. Immer häufiger wollen Kunden ihr Fahrzeug finanzieren oder leasen. Bei der Anschaffung eines Neu- oder Gebrauchtwagens wünschen sich heute mehr als zwei Drittel aller Kaufinteressenten (69 %), dass ihnen der Händler aktiv ein Finanzierungs- oder Leasingangebot unterbreitet. Damit ist das Interesse der Verbraucher an automobilen Finanzdienstleistungen allein in den letzten zwei Jahren noch einmal um rund 22 Prozentpunkte gestiegen - sowohl bei Neuwagen- als auch bei Gebrauchtwagen-Interessenten.

Die 1.014 befragten Verbraucher, die sich ein neues Fahrzeug zulegen möchten, rechnen mit einem Preisnachlass von durchschnittlich 14 %. Laut Umfrage rücken 79 % der Autohaus-Kunden im Gegenzug für attraktive Paketbestandteile gern von ihren Rabattforderungen ab. Für integrierte Wartungs- und Reparaturleistungen überdenken 70 % der Verbraucher ihre Rabattwünsche. 62 % der Fahrzeug-Interessenten wären auch für eine Sonderausstattung des Fahrzeugs (z.B. Sitzheizung oder Navigationssystem) und 54 % für eine Garantieverlängerung dazu bereit, auf einen Preisnachlass zu verzichten. Für die Hälfte der Befragten (50 %) wäre ein Komplettpaket der Autobank (z.B. Flatrate), und für immerhin 27 % eine inkludierte Kfz-Versicherung als Bestandteil eines Mobilitätspakets ein Grund, um von ihren Rabattvorstellungen abzurücken.

 
Studie zur Abwrackprämie: Nur 80 % Neuwagen

Das Marktforschungsinstitut abh GmbH aus Köln hat sich die Zahlen der Abwrackprämie genauer unter die Lupe genommen und interessante Ergebnisse gewonnen:

  1. Nur zu etwa 80% haben die Abwrack-Kunden ein wirklich neues Auto erworben. Jedes fünfte Fahrzeug war ein Jahreswagen oder eine Tageszulassung. Die Lagerräumung war bei Marke Mercedes Benz extrem hoch: 65% der über die Prämie gekauften Fahrzeuge waren Jahreswagen oder Kurzzulassungen.
  2. Es wurden mehr Opel und Ford-Fahrzeuge abgewrackt als neue Modelle der beiden Marken gekauft wurden. Opel fehlen zukünftig 100.000 Fahrzeuge im Bestand.
  3. Zu den Gewinnern der Abwrackprämie zählen neben Skoda (+85.000) und Dacia (+49.000) auch Hyundai, Fiat und Toyota.

Diese und viele weitere Ergebnisse sind per kostenlosem Download über die Homepage www.abh.de abzurufen.

 
Reifenersatzgeschäft 2009 mit überraschendem Plus bei Pkw-Reifen
Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV e.V., Bonn) zieht für den Verlauf des letzten Geschäftsjahres in der von ihm vertretenen Branche ein zweigeteiltes vorläufiges Fazit: Während sich das Reifenersatzgeschäft im sog. Bereich der Consumer-Reifen (Pkw-, Off-Road- und Leicht-Lkw-Reifen) mit einem Plus von 2,5 % positiv entwickelte, hielt die Rezession in der Produktgruppe Lkw-Reifen an. Und auch in den Nischensegmenten der Reifen für Motorräder, Ackerschlepper (AS-Triebradreifen) und Erdbewegungsmaschinen (EM-Reifen) war der Stückabsatz deutlich rückläufig.

„Dank eines aus der Abwrackprämie resultierenden Sondereffektes und der winterlichen Witterung im Oktober und Dezember konnten wesentlich mehr Pkw-Winterreifen verkauft werden als erwartet“, kommentiert Peter Hülzer, geschäftsführender Vorsitzender des BRV, das vorläufige Ergebnis.
Deutlich gestiegene Neuzulassungszahlen und das anhaltende Winterwetter beflügelten den Absatz um gut 11 % im Vergleich zum Vorjahr.

Sieht man von diesem Nachfragekick ab, ist das Konsumklima im Bereich Pkw-Reifen seit geraumer Zeit eher mau: Die durchschnittliche Fahrleistung pro Pkw ist wegen der hohen Mobilitätskosten gesunken. Um Geld zu sparen, werden die Reifen länger genutzt oder Winterreifen auch im Sommer gefahren. Zudem haben moderne Reifen aufgrund der ständigen Produktentwicklung eine höhere Laufleistung als früher. Daraus erklärt sich auch, dass der Reifenfachhandel im vergangenen Geschäftsjahr gut fünf Prozent weniger Pkw-Sommerreifen verkaufte als im Jahr zuvor.

Das Produktsegment Lkw-Reifen wurde mit einem erneuten Absatzminus von etwa 15 % deutlich von den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen. Weiter gesunkenes Transportvolumen und deutlicher Kostendruck u.a. durch Mauterhöhung zum Jahresanfang 2009 haben so manchen Transportbetrieb die Existenz gekostet und viele der verbliebenen zu längerer Nutzung der montierten Reifen veranlasst. Kundenverlust und Nachfragerückgang waren die Konsequenz für den Reifenfachhandel.
 
Batteriepflege ist ein Ganzjahr-Thema
Um den Kauf einer neuen Batterie zu vermeiden, sollte die Autobatterie regelmäßig gepflegt werden, das spart nicht nur Kosten, sondern belastet auch weniger die Umwelt

Knapp vier Millionen Mal musste der ADAC im Winter 2008/2009 Starthilfe leisten. Dabei ließen sich Autopannen aufgrund von Batterieausfällen vermeiden, wenn der aktuelle Ladezustand regelmäßig angezeigt würde, z. B. mit Hilfe einer Spannungsanzeige. Leider fehlt ein solches Messinstrument in den meisten Autos.

Wer jedoch häufig Kurzstrecke fährt oder hohe Stromentnahmen durch Verbraucher wie Klimaanlage, Stereoanlage, Alarmanlage, Infotainmentsysteme und viele weitere elektronische Komfortsysteme, die in nahezu jedem Fahrzeug üblich sind, hat, darf sich wundern, wenn nach Frostnächten die Batterie Ausfallerscheinungen hat.

Zur Spannungsüberwachung bietet sich ein Spannungsprüfer an, der einfach zu bedienen und leicht zu installieren ist. LED-Leuchten warnen  bei zu niedriger Batteriespannung oder fehlerhafter Lichtmaschine. Ist der Batteriestand im kritischen Bereich, hilft ein Batterieladegerät, so dass die Leistung selbst  über lange Frostperioden gesichert werden kann.

„Sollte wider Erwarten und trotz Pflege die Batterie nach einigen Frostnächten ihren Dienst versagen, kann man sich mit einem einfachen Hausmittel behelfen – zumindest für den einen Startversuch. Dazu füllt man eine Wärmflasche mit heißem Wasser und legt sie für ein paar Minuten auf oder an die Batterie“, verrät der Batterieexperte Torsten Verch. Durch die Wärme wird das Innenleben der Batterie wieder beweglich und leitfähig, die zum Starten benötigte Energie kann leichter fließen.
 
Im Winter ist Autowäsche sehr wichtig
Pro Quadratmeter werden auf deutschen Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen pro Winter mehrere Kilo Streusalz (Natriumchlorid) ausgebracht. Insgesamt pro Winter etwa 1,5 Mio. Tonnen, wobei die gängige Bezeichnung „Streusalz“ heutzutage nur noch bedingt treffend ist. Zur Verbesserung der Haftfähigkeit wird heute immer häufiger die „Feuchtsalzstreuung“ vorgenommen. Die Räumfahrzeuge haben zusätzlich zur Salzladung auch Tanks mit Salzlösung, die häufig mit Magnesium- und Calciumchlorid vermischt wird. Das feuchte Salz haftet besser als bisher an der Straßenoberfläche, d. h. die gewünschte Tauwirkung hält länger an, was der Verkehrssicherheit dient.

Die Feuchtsalzstreuung hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Feuchtes Salz haftet nicht nur besser auf der Fahrbahn, sondern auch an den Fahrzeugen. Die klebrige Sole kriecht bildlich gesprochen in den letzten Winkel. Das gelöste Salz setzt sich in den Poren fest, fördert den Rostfraß und greift auf die Dauer den Lack an, besonders an Stellen, die ohnehin schon schadhaft sind. So entstehen Korrosionsschäden, und auch die Gummiteile werden beeinträchtigt.

Die Botschaft der Bundesaktion sauberes Auto:
„Regelmäßige Autowäsche in einer umweltgerechten Profi-Anlage ist auch im Winter sehr wichtig, um den schädlichen Salzfilm abzuspülen. So verhindert man Schäden an der Außenhaut und die Bildung von Salzdepots an sicherheitsrelevanten Teilen wie etwa der Bremsanlage. Hilfreich ist die abschließende Verwendung einer hochwertigen Wachsversiegelung. Eine gelegentliche Unterbodenwäsche ergänzt diese Vorbeugemaßnahmen.“